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Entdecken Sie unsere Erfolgsgeschichten und Modulgruppen rund um openVIVA c2 – erklärt von einer künstlichen Intelligenz.

Mit der Hilfe von Google NotebookLM haben wir ein Experiment gestartet und unsere Modulgruppen und Fallbeispiele praxisnah und detailliert von einer Large-Language-Model-KI erklären lassen. Tauchen Sie ein in den “mbKompakt”-Podcast und informieren Sie sich über den Mehrwert von openVIVA c2.


openMIA

Wir sprechen in dieser Episode des mb Kompakt-Podcasts über unseren E-Mail-Gamechanger “openMIA”. So einfach war Kommunikation noch nie!

Hier ist der Überblick zu openMIA. Okay, stellen Sie sich mal vor: ein E-Mail-Client, der genau für Sie als Versicherungsprofi gemacht ist! openMIA soll Ihren Alltag verändern. Der Clue ist: er verbindet Ihre E-Mails direkt mit openVIVA. Also Ihrer Kunden- und Vertragsverwaltung. Und Sie haben Echtzeitdatenzugriff. 

  1. Die nahtlose Integration. Das ist echt zentral! Wissen Sie, das fühlt sich an wie Ihr gewohntes Outlook, aber  – und das ist der Punkt  – es ist direkt mit Ihrer openVIVA-Welt verbunden. Heißt konkret: Emails landen sofort beim richtigen Kunden, beim richtigen Vertrag. Alle relevanten Daten sind live parat. Dokumente einfach per Drag und Drop reinziehen. Dazu noch clevere Regeln – das macht die tägliche Arbeit wirklich einfacher. 
  2. Intelligente Verarbeitung. Also openMIA hilft Ihnen mit dieser täglichen E-mail-Flut klarzukommen und zwar mit Köpfchen! 

    In unserer Podcastfolge über “openMIA” beleuchtet KI die Features unseres neuen E-Mail-Clients!
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    Tarifrechner

    In dieser Podcast-Folge von mbKompakt sprechen wir über den “Tarifrechner”. Mit der Produktmaschine smartCalc können Sie schnell und einfach Versicherungsprodukte entwickeln. Sie können deckungsfein Abhängigkeiten zu Gefahren und Risiken beschreiben und arbeiten dabei mit einem durchdachten, verständlichen System.

    Willkommen zu unserer heutigen Analyse. Wir schauen uns heute mal ein Werkzeug genauer an, das in den Unterlagen hier beschrieben wird. Den Tarifrechner smartCalc. Aus dem Versicherungsbereich, klar. Unser Ziel ist es, ja für Sie mal rauszufinden, was das Tool wirklich kann und welchen Nutzen es Ihnen bringen könnte. Also basierend auf diesen Infos hier. 

    Okay, fangen wir direkt an. In den Papieren steht, smartCalc sei eine Produktmaschine. Das klingt erstmal ziemlich beeindruckend. Was steckt denn da genau hinter? Was macht diese Maschine? Stellen Sie sich das vielleicht weniger wie so einen simplen Online-Rechner vor, sondern eher wie eine spezialisierte, fast schon Fertigungsstraße für Versicherungsprodukte. Die Kernidee, die wird wirklich stark betont in den Unterlagen, ist die Fähigkeit, Tarife nicht nur schnell, sondern vor allem deckungsfeind zu entwickeln. Das bedeutet – laut Beschreibung – eine sehr hohe Detailtiefe. Sie können ganz präzise festlegen, wie bestimmte Gefahren, Risiken zusammenhängen und welche Deckung sich daraus ergibt. Bis hin zu sehr spezifischen Abhängigkeiten. Es geht also um eine Granularität, die man sonst vielleicht vermisst. 

    Deckungsfein. Das klingt jetzt aber schon sehr nach etwas für Tarifentwickler, die das seit Jahren machen. Für absolute Profis, oder? Aber Sie sagten ja, die Unterlagen erwähnen auch Einsteiger. Wie passt das denn zusammen? Ist das nicht irgendwie ein Widerspruch? Ja, das ist ein interessanter Punkt, den die Materialien da hervorheben. Die positionieren das tatsächlich für beide Gruppen. Was dabei faszinierend ist und vielleicht auch erklärt, wie dieser Spagat gelingen soll, ist der durchgängig unterstützte Lebenszyklus eines Tarifs. Die Quellen beschreiben da einen Prozess von der ersten Idee über Versionierungen, Tests, bis hin zur Produktivschaltung und dann auch zur späteren Archivierung. Alles in einem System. Das suggeriert natürlich einen sehr strukturierten Rahmen und der könnte eben auch Einsteigern helfen. Und dazu kommt, alle relevanten Zusatzinfos, also Bedingungen, PIB, Produktinformationsblätter, können direkt mitverwaltet werden. Es geht also um den gesamten Prozess, nicht nur die Kalkulation. Struktur hilft dem Einsteiger. Die Detailtiefe ist für den Experten. 

    Okay, ein Aspekt, der wird ja besonders herausgestellt in den Unterlagen. Die automatische Erstellung von Produktformularen. Das klingt nach einem echten Effizienzhebel. Wie wird das denn beschrieben? Genau, das scheint wirklich ein zentrales Verkaufsargument zu sein, so wie es in den Quellen steht. Die Idee ist, sobald ein Tarif im System fertig modelliert ist, mit all dieser deckungsfeinen Logik, kann man quasi auf Knopfdruck ein passendes Online-Formular generieren lassen. Und diese Formulare, so heißt es da, die können Sie dann ganz flexibel einsetzen, auf Ihrer Website, in Kunden oder Vermittler-Apps oder auch im Intranet für die Sachbearbeiter. Der Zweck kann dann reine Information sein oder eben auch der direkte Online-Abschluss. Okay, also Tarife bauen, Formulare kriegen, aber die wahre Kraft von solchen Werkzeugen, die liegt ja oft erst in der Integration, nicht wahr? 

    Wie gut spielt denn smartCalc laut den Quellen mit anderen Systemen zusammen? Gerade dieser Verweis auf ein c2-Gesamtsystem, der taucht ja immer wieder auf. Richtig, die Integration ist entscheidend. Und das wird auch stark betont. Die Unterlagen positionieren smartCalc klar als Teil dieses c2-Gesamtsystems. Das muss man sich wohl als die übergreifende Software-Suite des Anbieters für die Versicherungsverwaltung vorstellen. Und diese Einbettung, die ist laut Beschreibung der Schlüssel für eine durchgehende Automatisierung explizit genannt werden da die automatische Policierung, also die Erzeugung des Versicherungsscheins nach Abschluss und sogar die EVB-Generierung. Die EVB, die elektronische Versicherungsbestätigung, gerade im Kfz-Bereich ja essentiell. Wichtig ist aber auch der Hinweis, dass man eigene Anwendungen und Websites über Schnittstellen anbinden kann. Es ist also nicht zwingend ein komplett geschlossenes System auf den Punkt gebracht. Das heißt also, die Vision dahinter ist, man designt den Tarif, bekommt das Formular, ermöglicht den Abschluss und im Hintergrund läuft die Verwaltung inklusive Police und EVB automatisch an. 

    Wenn wir das jetzt mal für Sie als Zuhörer zusammenfassen, vielleicht sind Sie ja Makler, Assekuradeur oder bei einem Spezialversicherer tätig. Was ist der Kernnutzen, den diese Unterlagen hier versprechen? Tja, auf den Punkt gebracht, versprechen die Dokumente vor allem eines: Effizienz und Digitalisierung. Schneller von der Tarifidee zum marktgreifenden Produkt kommen. Flexibel auf Marktänderungen reagieren können, weil Anpassungen im System ja direkt auf die Formulare durchschlagen. Neue, digitale Vertriebswege erschließen oder bestehende optimieren, eben durch diese Formulartechnologie und natürlich die Reduzierung manueller Arbeit durch die Automatisierung im Backend. Man muss allerdings auch die Rahmenbedingungen sehen, die erwähnt werden. Es ist von einer Mindestabnahme von fünf Produkten die Rede und eine Basislizenz des c2-Systems wird vorausgesetzt. Das ist also keine Insellösung für nur ein einzelnes Produkt. 

    Zusammenfassend lässt sich also sagen: smartCalc, so wie es diese Materialien darstellen, ist ein spezialisiertes Werkzeug. Es will den gesamten Prozess abbilden. Von der detaillierten Tarifentwicklung über die Verwaltung bis hin zum digitalen Vertrieb und der anschließenden Policierung. Und das alles gestützt auf eine tiefe Integration in ein übergeordnetes System. Der Fokus liegt ganz klar auf der Beschleunigung und der Digitalisierung dieses doch komplexen Prozesses.
    Das bringt mich zu einer abschließenden Überlegung für Sie, die vielleicht über die reine Funktionalität hinausgeht. Wenn Sie Tarife so detailliert modellieren und daraus dann automatisch so präzise Online-Formulare generieren können, wie könnte das denn die Art und Weise verändern, wie sie ganz spezifische Kundengruppen oder vielleicht Nischenmärkte ansprechen und überzeugen? Liegt da vielleicht ungenutztes Potenzial für eine, sagen wir mal, viel zielgenauere Kommunikation? Ein spannender Gedanke zum Mitnehmen, definitiv. Das war unsere heutige Analyse zu smarCalc, basierend auf den Informationen, die uns vorlagen. Bis zum nächsten Mal.

    Mit dem smartCalc schnell und einfach Versicherungsprodukte erstellen.
    Produkticon in Kreis für die Produktgruppe Tarifrechner für openVIVA c2
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    moreBusiness

    In der mbKompakt-Episode “moreBusiness” analysiert künstliche Intelligenz die Modulgruppe zu unseren Schnittstellen.

    Willkommen zu unserer heutigen Analyse. Für dich haben wir uns diesmal verschiedene Beschreibungen von Versicherungstechnologielösungen angeschaut. Speziell geht es um den BiPRO-Standard und die Plattform moreBusiness.insure. Wir wollen mal rausfinden, was diese digitalen Werkzeuge für Versicherungsmakler, Assekuradeure und Spezialversicherer wirklich bringen. Und zwar aus der Sicht eines Brancheninsiders, also wirklich positiv beleuchten, wie die Dinge den Alltag besser machen können. Im Grunde geht es ja darum, wie Technologie diese, naja, lästigen Routineaufgaben abnehmen kann. Wir schauen uns an, wie Prozesse durch Automatisierung und diesen standardisierten Datenaustausch nicht nur schneller, sondern eben auch viel weniger fehleranfällig werden. 

    Und die Plattform moreBusiness.insure scheint da ja eine ziemlich zentrale Rolle spielen. Motor für die verschiedenen Dienste. Die werden dann in Systemen wie dem Maklerverwaltungsprogramm openVIVA c2 genutzt. Ja, ein Kernproblem ist ja oft dieser mühsame Datenaustausch mit den Versicherern. Stichwort BiPRO. Da gibt es ja Consumer und Provider. Wie muss man sich das denn vorstellen? Was bringt das konkret? Ja, das ist faszinierend. Der BiPRO-Consumer, der ist dann halt in Systemen wie openVIVA c2 integriert. Und der funktioniert im Grunde wie ein digitaler Postbote. Der holt standardisierte Dokumente und Daten nach dieser Norm 430.4 direkt von den Servern der Versicherer ab. Stell dir mal vor, die Dokumente landen automatisch im richtigen Kundenvertrag. Okay, also kein manuelles Sortieren wir. Kein Scan, keine manuelle Zuordnung. Das reduziert natürlich den Papierkram, die Archivkosten, klar. Aber wichtiger noch, alle Infos sind sofort digital da und revisionssicher. Genau da, wo sie hingehören. 

    Und der BiPRO-Provider ist dann eben das Gegenstück? Damit können zum Beispiel Assekuradeure ihren Vermittlern Daten und Dokumente, egal ob GDV oder BiPRO, genauso standardisiert und digital geben. Ein sauberer Kreislauf halt. Das klingt nach einer echten, ja, Befreiung von dieser ganzen Administration. 

    Aber was ist mit Dokumenten, die jetzt nicht über BiPRO reinkommen? Also einfache PDFs oder vielleicht sogar gescannte Briefe? Dafür gibt es ja PaperflowX, habe ich gelesen. Wie löst das denn diese manuelle Verarbeitung? Paperflow X, das setzt auf moderne OCA-Texterkennung. Also PDFs oder Scans, die reinkommen, werden über die moreBusiness.insure-Plattform analysiert. Und dann das System schnallt dann automatisch, welche Infos wichtig sind. Also Kunden, Vertrag, Schadensnummern, sowas. Und zack, heftet das Dokument digital an die richtige Akte in openVIVA c2. Wirklich automatisch. Ja, und du kannst sogar Regeln hinterlegen, wer benachrichtigt werden soll. Der Clou ist aber, die Dokumente sind nicht nur abgelegt, die sind intelligent verschlagwortet und du kannst sie per Volltextsuche finden. Das ist schon eine andere Hausnummer als nur eine digitale Ablage. Okay, das deckt den Eingang ab. Sehr spannend. 

    Aber oft muss man ja auch Infos vom Kunden oder Partner holen, Formulare halt. Wie geht das digital? Ich denke da an Anträge, Änderungen, SEPA-Mandate. Dafür gibt es dann mbForms. Damit baust du quasi webasierte Formulare. Und das Coole ist, Daten aus openVIVA c2 können das Formular schon füllen. Der Kunde oder Partner ergänzt dann online, kann digital unterschreiben. Und die Daten fließen automatisch zurück ins System. Das spart diesen ganzen Zirkus. Drucken, verschicken, warten und dann das manuelle Abtippen vom Rückläufer. Ja, klar, die Fehlerquelle. Und für den Kunden ist es einfach modern und bequem. Für den Vermittler eine riesen Zeitersparnis und weniger Fehler. Win-Win sozusagen. Also ein durchgängig digitaler Fluss, rein und raus. 

    Jetzt arbeiten Makler ja aber nicht nur im eigenen System. Die nutzen ja auch externe Plattformen für Vergleiche, Ausschreibungen. Wie wichtig sind da Schnittstellen? Oh, absolut zentral. Dateninseln sind pures Gift für die Effizienz. Deswegen sind ja Anbindungen so wertvoll, etwa an Kfz-Vergleichsprogramme wie Nafi oder digitale Beratungsplattformen wie Thinksurance. Die Daten aus openVIVA c2 kannst du direkt übergeben. Kein Abtippen mehr. Das ist der Punkt. 

    Im Fall von Thinksurance kriegst du so eine komplette digitale Strecke hin, von Analyse bis Abschluss für Gewerbeversicherungen. Alles mit synchronisierten Daten. Eben keine Medienbrüche. Auch Ausschreibungen kannst du direkt aus openVIVA c2 raus digital an die Plattformen steuern. Das ist dann wirklich integriertes Arbeiten. 

    Fassen wir das mal zusammen für dich, diese ganzen Werkzeuge, BiPRO für den Datentausch, PaperflowX für die Dokumente, mbForms für Formulare und dann die Schnittstellen. Oft gebündelt über so eine Plattform wie moreBusiness.insure. Die zielen ja alle ganz klar auf eines ab: den Arbeitsalltag im Versicherungsvertrieb einfacher und schneller zu machen. Genau darum geht’s. Es geht darum, Kapazitäten freizuschaufeln, weg von diesem manuellen Zeug, dieser Zettelwirtschaft hin zu mehr Zeit für das, was zählt. Die qualifizierte Beratung, die Betreuung der Kunden, diese Technologien sind halt Bausteine, damit man den Erwartungen an Tempo und Service gerecht wird und trotzdem profitabel bleibt.
    Und als abschließender Gedanke, den du mal mitnehmen kannst. Wenn diese ganzen technischen Abläufe zwischen Kunden, Vermittlern, Versicherern, wenn das alles so reibungslos digital läuft, welche tieferen Veränderungen könnte das denn für die Zusammenarbeit und die Kundenbeziehungen haben, also jenseits der reinen Effizienz? Wie verändert sich vielleicht das Vertrauen, wenn der Prozess dahinter so stark durch Technik geprägt ist? Denkt mal darüber nach. Bis zur nächsten Analyse.

    Unser Podcast über die Modulgruppe “moreBusiness” enthält spannende Facts über Produkte aus diesem Teilbereich von openVIVA c2.
    Produkticon in Kreis für die Produktgruppe moreBUSINESS für openVIVA c2
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    Portale

    Portale sind die perfekte Plattform zum Informationsaustausch & Bereitstellen für Dokumenten für Versicherungsmakler, Assekuradeure, Versicherer, Dienstleister und Vermittler.

    Hallo und willkommen zu unserer heutigen Analyse. Wir schauen uns heute mal Softwareportale für Versicherungen an. Genauer gesagt aus der openVIVA Produktwelt. Du hast uns ja da Material geschickt, eine Webseite, Auszüge aus einem Produktkatalog und unsere Mission ist ja herauszufinden, wie diese Portale die Kommunikation, den Datenaustausch verbessern. Also zwischen Maklern, Versicherern und klar, auch dir als Kunden.
    Sieht so aus, als gäbe es da echt für jede Gruppe eine eigene Lösung. Alle diese Portale, die sind halt direkt an das Kernsystem angebunden. An openVIVA c2. Und das ist wirklich entscheidend, weil es eben einen durchgängigen digitalen Datenfluss erlaubt. Also man will diese Medienbrüche vermeiden. Also dass nicht irgendwo was ausgedruckt und neu eingetippt werden muss. Hier sollen Daten und Dokumente direkt aus dem System kommen. Und dann für die jeweilige Gruppe Kunde, Vermittler, wie auch immer, online verfügbar sein. Immer aktuell. Effizienz und Transparenz, das sind so die Schlagworte. 

    Okay, lass uns mal auf die Kundenseite gucken. Da gibt es ja dieses Portal für Industrie- und Gewerbekunden. In den Unterlagen steht, dass da viel online geht, gerade bei Schadenmeldungen. Wahrscheinlich, um den Verwaltungsaufwand zu senken, oder? Genau, das ist das Ziel. Kunden kriegen einen Überblick über Verträge, Schäden, Finanzen. So eine Art digitale Selbstauskunft, kann man sagen. Und das soll es natürlich gerade bei großen Kunden mit vielen Verträgen einfacher machen.
    Interessant ist ja auch, für Privatkunden gibt es einen Extraportal. Das ist stark auf die mobile Nutzung ausgelegt. Also per App. iOS und Android. Okay, was kann das dann mehr außer Verträge zeigen? Naja, neben den Basics wie Vertrags- oder Schadensübersicht gibt es da eben mobile Sachen. Standort senden. Visitenkarte, solche Dinge. Und man kann seine Stammdaten selbst ändern. Self-Service also. Genau, das ist die Richtung. Self-Service, wo es halt geht.
    Was mir aber aufgefallen ist in den Unterlagen, beide Kundenportale, also privat und Gewerbe, die brauchen anscheinend Lizenzen vom Industrie- und Gewerbekundenportal für die Administration. Ist die Idee vielleicht, dass das Gewerbeportal so die Basisverwaltungslogik liefert und die anderen locken da an? Das ist eine gute Vermutung. Explizit sagen das die Quellen nicht, aber es könnte auf so eine modulare Architektur hindeuten, ja. Da Kernfunktionen zentral sind. Und die Lizenzierung läuft dann in Paketen. in Nutzerpaketen, also gestaffelt nach Anzahl der User. 

    Aber vielleicht wichtiger als dieses Lizenzdetail ist ja wie die andere Seite, also Vermittler und Versicherer, da reinkommen. Wie sieht’s da aus? Was bieten die Portale für Vermittler, Makler, Versicherungsunternehmen? Also für Vermittler und Makler geht es vor allem darum, ihnen ihre relevanten Daten zu geben. Bestandslisten, Angebote, Provisionen, Dokumente. Und wichtig ist wohl auch, sie können direkt im Portal neue Kunden anlegen oder Angebote rechnen und die landen dann nahtlos im openVIVA c2 System. Okay, das spart natürlich doppelte Eingaben. Und für die Versicherer selbst, die kriegen über ihr Portal Einblick in Bestände, Policen, Verträge, Transaktionen. Natürlich immer nur, was sie sehen dürfen, also gemäß ihrer Beteiligung und den Rechten, die der Anbieter Ihnen gibt. Das klingt sehr granular steuerbar. 

    Und es gibt ja sogar noch ein Portal für externe Dienstleister. Wie Gutachter meinst du? Genau, Gutachter oder Sanierungsfirmen zum Beispiel, die können dann fallbezogen digital angebunden werden. Okay, also Dokumente austauschen und kommunizieren, direkt zum Fall. Dokumente hoch- und runterladen, Kommunikation direkt im Portal, bezogen auf einen spezifischen Schaden oder Vertrag. Das Ziel ist offenbar ein komplett digitaler Workflow, auch über Firmengrenzen hinweg. Das ist ja wirklich umfassend vernetzt. 

    Aber bei so vielen sensiblen Daten, die da fließen – Sicherheit ist doch da bestimmt ein Riesenthema, oder? Absolut. Das wird doch immer wieder betont in den Quellen. Ein Kernpunkt ist ein sehr detailliertes Rollen- und Rechteystem. Damit legt man eben fest, wer was sehen und tun darf. Und zusätzlich wird oft die Zwei-Faktor-Authentifizierung genannt. Als Standard. Okay, das ist ja mittlerweile üblich. Und noch ein Punkt, Compliance. Die Portale sollen Maklern und Assekuradeuren helfen, ihre Auskunftspflichten gegenüber Versicherern zu erfüllen. Wegen Solvency und so. Genau, Solvency oder die VAG-Novelle, das sind ja diese EU- bzw. deutschen Regeln, die viel Transparenz bei Risiken und Kapital fordern. Das unterstützen die Portale dann wohl auch. 

    Okay, dann lass uns mal zusammenfassen. Diese openVIVA-Portale, die bieten also maßgeschneiderte digitale Zugänge für eigentlich alle Beteiligten im Versicherungsumfeld. Direkt verbunden mit dem Kernsystem openVIVA c2, das sorgt für durchgängige Daten, weniger manuelle Arbeit, verspricht also mehr Effizienz, mehr Transparenz. Und hilft gleichzeitig bei Sicherheit und Compliance. Ganz genau, darum geht es. Digitale Vernetzung, Kommunikation ohne Umwege, um die Prozesse zu optimieren.
    Was die Unterlagen uns natürlich nicht verraten, aber was eine spannende Frage für dich ist: Wie verändert denn so eine durchgehende digitale Vernetzung eigentlich die Kultur der Zusammenarbeit? Also die Beziehungen zwischen den Menschen, Kunden, Vermittlern, Sachbearbeitern so auf lange Sicht. Das ist vielleicht etwas, worüber du ja mal nachdenken kannst.

    In dieser Folge sprechen wir über die Modulgruppe “Portale” und beleuchten dabei die Vorteile unserer Portallösungen.
    Produkticon in Kreis für die Produktgruppe Portale für openVIVA c2
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    Datenaustausch

    Datenaustausch leicht gemacht! Egal ob GDV oder Bordero – in dieser Episode unserer mbKompakt-Podcasts sprechen wir über die Modulgruppe “Datenaustausch”.

    Herzlich willkommen. Elektronische Daten. Wir schauen uns heute mal was an, das viele in der Versicherungsbranche umtreibt, digitale Werkzeuge für den Datenaustausch. Genau. Speziell für sie als Makler, Assekuradeur oder auch Versicherer. Es geht um Begriffe wie Bordero, GDV und ZUGFeRD. 

    Mm klingt erst mal technisch, ja, aber wir wollen mal schauen, was bringt Ihnen das ganz konkret im Alltag? Unsere Infos kommen aus Beschreibungen dieser Lösungen, zum Beispiel rund um die Software openVIVA. Richtig, ja. Unsere Mission sozusagen. Wie helfen diese Technologien wirklich? Also wie sparen Sie damit Zeit, Geld, vielleicht auch Nerven? 


    Fangen wir doch mal direkt bei einer alltäglichen Herausforderung an. Die Abrechnungen, die reinkommen, von Versicherern zum Beispiel. Dieses manuelle Verbuchen, gerade wenn es viele Positionen sind, das kann ja echt dauern. Das ist ein klassischer Zeitfresser. Und genau da setzt Bordero an. Man kann sich das vorstellen wie einen, ja intelligenten Helfer für die Abrechnungen. Der nimmt die elektronische Datei vom Partner – sagen wir vom Versicherer – und gleicht dann die Buchungsposten automatisch mit Ihren Verträgen im System ab.
    Okay, automatischer Abgleich klingt erstmal super. Aber klappt das auch zuverlässig? Verträge ändern sich ja mal. Es gibt Sonderfälle?
    Gute Frage. Die Zuverlässigkeit, die kommt durch individuelle Regeln. Die stellt man pro Abrechnungspartner ein. Das System lernt also quasi, wie die Daten von diesem spezifischen Partner aussehen und zu lesen sind. Es findet dann den passenden Vertrag und kann je nach Einstellung automatisch offene Posten anlegen, bestehende OPs abgleichen, oft mit so einer DTA-Referenz für die spätere Zahlung oder sogar ganze Inkassosätze bauen mit Prämien und Courtagen.
    Und was ist, wenn mal was nicht passt? Ja, was nicht direkt zugeordnet werden kann, das landet erstmal in einem Sammeltopf zur manuellen Klärung dann. Aber der große Mehrwert ist klar. Deutlich weniger Tipparbeit, viel weniger Fehler und das Geld ist schneller zugeordnet und verbucht. Also die Liquidität verbessert sich. Weniger Fehler, schnellere Finanzen, das ist ein klarer Punkt.

    Wenn wir über Daten reden, neben Abrechnungen ist ja auch der Austausch von Vertragsdaten selbst total wichtig. Da fällt immer wieder der Begriff GDV. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Das ist der Standard in Deutschland, wenn es um Vertragsinfos geht. Und der Vorteil? Die Einheitlichkeit. Das ist der riesige Vorteil, egal von welchem Versicherer ein Datensatz kommt, die Info, sagen wir Vertragsnummer, Sparte, Kundendaten, die steht immer an derselben Stelle. Immer. Das schafft natürlich Verlässlichkeit. Und Systeme wie openVIVA können diese Daten dann direkt einlesen und verarbeiten. Ohne manuelle Umwege, ohne Rätselraten. Okay, das heißt, weniger Übersetzungsaufwand zwischen den Systemen und die Datenbasis wird einfach konsistenter. Das macht Sinn. 

    Jetzt gibt es ja noch einen Bereich, da tut sich gerade richtig was. Rechnungen. Stichwort: elektronische Rechnung, ZUGFeRD. Warum muss man das jetzt auf dem Schirm haben? Ja, ZUGFeRD, das ist aus mehreren Gründen relevant. Zum einen verbindet es sehr elegant zwei Dinge. Ein lesbares PDF, also das, was der Mensch sieht, und einen strukturierten Datensatz, XML, den die Maschine lesen kann. Beides in einer Datei. Und der akute Treiber ist natürlich das Gesetz. Ab 1. Januar 2025 wird die E-Rechnung im B2B-Bereich Schritt für Schritt zur Pflicht. Mit ZUGFeRD ist man da technisch vorbereitet. Aber der Nutzen geht ja weiter. Klar, Sie sparen Porto, Druckkosten und vor allem sparen Sie massiv Bearbeitungszeit, weil die Rechnungsdaten direkt ins Buchhaltungssystem fließen können. Weniger Tippfehler, schnellere Prozesse. Und weniger Papierkram. Und die technische Basis PDF-A3 sorgt auch für die revisionssichere Archivierung. Das ist ja auch wichtig. Und durch internationale Standards ist es auch grenzüberschreitend kompatibel. Das klingt wirklich nach einer Entwicklung, an der man kaum vorbeikommt. 

    Diese Tools – Bordero, GDV, ZUGFeRD – das sind ja wahrscheinlich keine einzelnen Inseln, oder? Wie hängt das zusammen? Das sind Bausteine. Die greifen ineinander. Um bei openVIVA zu bleiben, da gibt es als Basis die c2-EDI-Basislizenz. EDI steht für Electronic Data Interchange. Stellen Sie sich das wie eine Art zentrale Datendrehscheibe vor. Oder einen Universaladapter. Diese Basis sorgt dafür, dass Daten aus ganz unterschiedlichen Quellen und Formaten überhaupt erstmal standardisiert empfangen, geprüft und dann an die richtige Stelle weitergeleitet werden können. Zum Beispiel eben im Bordero-Modul für die Abrechnung oder in die Vertragsverwaltung über GDV. Das ist die Grundlage für diesen ganz vernetzten Austausch. 

    Okay, fassen wir das mal zusammen: Standardisierter Datenaustausch mit solchen Werkzeugen wie Bordero, GDV, ZUGFeRD, das ist keine Zukunftsmusik mehr. Für Sie in der Versicherungswelt wird das immer mehr zur Notwendigkeit für Effizienz, für Kostenersparnis und eben auch um Vorschriften einzuhalten, wie jetzt bei der E-Rechnung. Es geht darum, manuelle Hürden wegzubekommen. Und es ist ja nicht nur Effizienz, es ist auch Qualitätssicherung, weniger Fehler heißt ja auch, zufriedener Geschäftspartner, zufriedener Kunden. Und was man nicht vergessen darf: die Zeit, die man dadurch gewinnt, die Ressourcen, die kann man ja dann für die Kernaufgaben nutzen: für die Beratung, für neue Ideen, für die Strategie.
    Und das führt uns eigentlich zu einer letzten Frage, vielleicht für Sie zum Mitnehmen und Nachdenken. Wo genau in Ihren Abläufen, da wo vielleicht heute noch viel manuell läuft, könnten solche Standards helfen? Welche Schritte ließen sich ersetzen? Und, ganz spannend, welche neuen strategischen Möglichkeiten würden sich dadurch vielleicht für Ihr Geschäft auftun? Denken Sie mal drüber nach. Bis zum nächsten Mal.

    Erfahren Sie mehr über nahtlosen und medienbruchsfreien Datenaustausch für höchste Datenqualität in Ihren Arbeitsprozessen.
    Produkticon in Kreis für die Produktgruppe Datenaustausch für openVIVA c2
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    Erweiterungen

    Welche Erweiterungen sind für mich sinnvoll? Die Frage können Sie nach unserer Podcast-Episode über die Modulgruppe “Erweiterungen” mit Sicherheit beantworten. Sollten noch Rückfragen bestehen, dann melden Sie sich gerne jederzeit direkt bei unseren Experten.

    Willkommen zu unserer heutigen Vertiefung. Wir nehmen uns heute mal die Erweiterungen für die Software openVIVA vor, basierend auf den Produktinfos, die sie uns da geschickt haben. Website-Auszüge, Kataloginfos. Unser Ziel ist es, gemeinsam herauszufinden, welche dieser Bausteine, dieser Module für ihre spezifischen Abläufe vielleicht den größten Nutzen bringen könnten. openVIVA ist ja modular, also anpassbar. 

    Und wichtig ist vielleicht vorab, diese Erweiterungen, die setzen ja auf einem Kernsystem auf. Die Quellen, die wir haben, legen nahe, dass die Verwaltung Basislizenz plus Abrechnung und Finanzbuchhaltung, dass das so die, die optimale Grundlage ist. Die Module, über die wir jetzt sprechen, die docken dann quasi an diese Basis an. Je nachdem, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Fangen wir mal bei der Kommunikation an. Wenn Ihre Teams zum Beispiel immer noch zwischen Telefon und CRM hin und her springen müssen, nur um Anrufe zu dokumentieren, dann ist die Telefonanbindung sicher interessant. Also wenn Ihre Telefonanlage URLs verarbeiten kann, klinkt sich Ihr Telefon-Client direkt in openVIVA ein. Das heißt anrufen direkt aus dem System und bei eingehenden Calls, da öffnet sich gleich die passende Notizmaske. Voraussetzung ist eben eine kompatible Anlage und die Basislizenz. Ja, der sprengende Punkt ist hier ganz klar die nahtlose Integration, oder? Kein Systemwechsel mehr, alles wird im Kontext erfasst. Das spart doch spürbar Zeit und naja, auch Nerven im Alltag. 

    Und jetzt wird es, glaube ich, richtig spannend. Die E-Mail-Automatisierung. Das klingt erstmal mächtig. Die gesamte Mailkommunikation direkt in openVIVA zu haben, importiert aus IMAP-Postfächern oder über MSG, also diese Microsoft-Schnittstelle. Aber birgt das nicht auch die Gefahr, dass man im System von Mails quasi überschwemmt wird? Das ist eine berechtigte Frage. Das Faszinierende ist hier aber gerade, wie man diese Informationsflut überwindet, aber mit Kontrolle. Also E-Mails werden nicht einfach nur importiert. Sondern die werden automatisch gefiltert und dem richtigen Kunden, dem richtigen Vertrag oder Schaden zugeordnet. Man kann Vorlagen nutzen, Signaturen zentral verwalten, sogar Bearbeitungszeiten erfassen. Und mit White Lists oder Blacklists steuern sie, was überhaupt im System ist. Es gibt das sogar für private Mails. Es geht darum, die relevante Kommunikation wirklich lückenlos zu archivieren, zentral verfügbar zu machen, aber eben ohne im Chaos zu versinken. 

    Da passt dann ja openMIA gut ins Bild. Das wird ja als Ergänzung erwähnt, ein Mail-Client, der sich anfühlen soll wie Outlook, aber direkt mit openVIVA spricht, was genau kann der denn, was mein normales Mailprogramm jetzt nicht kann? Naja, neben dieser nahtlosen Einbindung bietet es laut den Unterlagen eben Zusatzfunktionen. Sowas wie einen digitalen Aktenkoffer für unterwegs. Und sogar einen KI-Schreibassistenten. Der Fokus liegt da ganz klar auf maximaler Integration und Effizienzsteigerung. Und aktuell ist es wohl für Nutzer der E-Mail-Automatisierungslizenz kostenfrei, bis auf Setup und Schulung natürlich. Kommunikation hätten wir dann mal abgedeckt. 

    Aber wie kriegen wir all die Infos dann auch sauber aufs Papier oder sagen wir in Berichte? Da kommt ja dann der Document Designer ins Spiel. Ein flexibles Werkzeug, das mit Word und Excel-Vorlagen arbeitet. Genau, und Flexibilität ist hier wirklich das A und O. Es geht weit über einfache Textmarken hinaus. Sie können mittels individueller SQL-Abfragen, also direkter Datenbankabfragen, auch komplexere Beziehungen abbilden. Stellen Sie sich vor, Sie erstellen eine Vertragsübersicht und können per Knopfdruck alle zugehörigen Schadensfälle mit auflisten lassen, automatisch aus dem System gezogen. Das ist so eine typische Eins-zu-Eins-Beziehung, wie man sagt. Ideal für komplexe Policen oder vielleicht auch vorausgefüllte Meldebögen. Auch hier braucht man aber wieder die Verwaltung Basislizenz als Grundlage.

    Nächstes Thema – kennt wahrscheinlich jeder – zig Passwörter für verschiedene Systeme. Nervig und potenziell auch ein Sicherheitsrisiko. Hier setzen die Authentifizierungsverfahren an. Neben der Standard-2-Faktor-Authentifizierung gibt es ja zwei weitere Optionen, richtig? Richtig. Erstens, die LDAP-Anbindung. Damit nutzen Sie Ihr bekanntes Windows-Login, also das vom Verzeichnisdienst, auch für openVIVA. Praktisch. Sehr praktisch. Und auch andere Konten können dann dasselbe Passwort nutzen.
    Zweitens gibt es die Single-Sign-On/SSO-Schnittstelle. Hier melden Sie sich über den zentralen Anmeldedienst Ihres Unternehmens an. Das ist besonders nützlich bei vielen Nutzern oder Standorten. Er fordert aber natürlich auch Anpassungsaufwand an Ihre spezielle Infrastruktur. Das muss man abwägen. Beide Optionen setzen wieder die Basislizenz voraus. 

    Kommen wir zu zwei Bereichen, die oft als, naja, strategisch gelten. Business Intelligence. Das Versprechen ist ja immer, Daten in Wissen verwandeln, für bessere Entscheidungen. Klingt gut, aber was heißt das hier konkret? Also hier geht es darum, aus den Rohdaten, die Sie eh schon haben, wirklich handfeste Entscheidungshilfen zu machen. Die eigentliche Stärke liegt ja oft im Aufdecken von Mustern, die man sonst nicht sieht. Zum Beispiel? Naja, welche Kundengruppe reagiert am besten auf ein bestimmtes Angebot? Wo droht vielleicht unbemerkt Abwanderung? Welche Vertriebsregion braucht vielleicht mehr Unterstützung? Das BI-Tool liefert dafür interaktive Auswertungen und Kennzahlen, um genau solche Fragen zu beantworten. Man braucht hierfür aber mindestens fünf Lizenzen plus die Basislizenz. Das ist eher für größere Teams gedacht. 

    Und der letzte Baustein für heute: Vertrieb CRM zur Organisation rund um Kunden, Verträge, Partner. Das ist ja sicher mehr als nur eine reine Adressverwaltung, oder? Absolut. Ziel ist hier ganz klar die Optimierung der Vertriebsprozesse. Stellen Sie sich vor, Sie können Umsatzchancen, viel systematischer verfolgen. Vertriebsprognosen erstellen. Und durch gezieltes Kundentracking oder Cross-Selling-Analysen vielleicht Potenziale heben, die sonst einfach untergehen würden. Es hilft, den Überblick über wichtige Accounts und laufende Vorgänge zu behalten. Also den Vertrieb wirklich steuern. Aber auch hier gilt, fünf Lizenzen plus Basis sind die Voraussetzung. 

    Fassen wir das vielleicht nochmal kurz zusammen. Diese openVIVA-Erweiterungen zielen ja anscheinend darauf ab, Insellösungen aufzubrechen und alles besser zu vernetzen. Von der nahtlos integrierten Kommunikation per Telefon- und E-Mail inklusive diesem spezialisierten Client openMIA. Über die flexible Dokumentenerstellung mit dem Document Designer bis hin zu sicherer und einfacher Anmeldung via LDAP oder SSO und eben den tieferen Einblicken durch Business Intelligence und CRM-Funktion.

    Genau, und das wirft dann eigentlich die entscheidende Frage für Sie auf, die Sie sich stellen sollten: Welche konkreten Reibungspunkte gibt es denn in Ihren täglichen Abläufen oder welche strategischen Ziele, sei es Effizienzsteigerung, bessere Kundenbindung, datengestützte Steuerung, könnten durch welche Kombination dieser Module am besten adressiert werden? Denken Sie vielleicht mal darüber nach, wie gerade das Zusammenspiel von reibungsloser Kommunikation, intelligenter Datenanalyse und sicherem Zugriff ihre spezifischen Herausforderungen lösen könnte – wo drückt der Schuh am meisten?

    Wie Sie Ihre tägliche Arbeit mit unseren Produkten von openVIVA c2 optimieren können, erfahren Sie in dieser Podcastfolge über die Modulgruppe “Erweiterungen”.
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    Das Kernsystem

    Erfahre in unserem KI-generierten Podcast mb Kompakt mehr über unser Basisprodukt “Das Kernsystem” und integrierten Produkte Verwaltung, Abrechnung und Finanzbuchhaltung.

    Herzlich willkommen zu unserer heutigen Vertiefung. Wir schauen uns heute mal das Kernsystem von openVIVA genauer an. Die Infos dafür, die haben wir direkt aus dem Produktkatalog von openVIVA. Ja, und unsere Mission heute ist es zu verstehen, wie diese Kernmodule, also speziell die Verwaltung, die Abrechnung und die Finanzbuchhaltung, wie die Sie in ihrem Alltag, in der Versicherungsbranche, sei es als Versicherer, Makler, Assekuradeur oder Vermittler, ja, wie die sie konkret unterstützen können. Okay, packen wir das mal aus. 

    Wie kann denn so ein modulares System helfen, die doch oft komplexen Abläufe im Versicherungsgeschäft zu vereinfachen? Ja, genau darum geht es ja. Die openVIVA-Produktwelt ist eben modular aufgebaut. Und das bedeutet für Sie, dass Sie die Komponenten ganz nach Ihrem Bedarf kombinieren können. Das Kernsystem bildet dabei aber die unerlässliche Basis, ohne die geht’s nicht.
    Fangen wir dann mal mit dem ersten Baustein an. Die Verwaltung Basis. Hier geht es ja um einfaches Arbeiten, transparente Steuerung. Was heißt das konkret? Also dieses Modul bildet Verwaltungsfunktionen zu Kunden, Verträgen und Schäden ab. Das umfasst dann Kundenverwaltung, Kommunikationsmanagement, auch eine Vertragshistorie für den Überblick nehme ich an. Absolut, ja. Vertragsverwaltung bis hin zur Deklaration und auch ein umfassendes Schadenmanagement. Und wichtig auch, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ist wohl standardmäßig dabei. Ja, das ist heute Standard, muss man sagen. Was hier faszinierend ist, dieses Modul ist praktisch das Rückgrat ihrer täglichen Arbeit. Es zentralisiert die Kerninformationen zu Kunden und Policen. Für Sie bedeutet das halt effizientere Verwaltung und eine viel bessere Übersicht. Also weniger suchen, mehr finden. Weniger suchen, mehr handeln. Man sollte vielleicht noch wissen, es gibt eine Mindestabnahme von zehn Lizenzen und eine monatliche Wartung. Okay, das sind die Rahmenbedingungen gut. 

    Darauf baut dann das Modul Abrechnung auf. Das klingt nach Geld und Prozessen. Ja, da geht es ans Eingemachte sozusagen. Es bietet integrierte und automatisierte Abrechnungsprozesse, die bis zur Finanzbuchhaltung reichen. Man bekommt also aktuelle Zahlen und eine automatische Abrechnung von Prämienschäden, Courtagen und Provisionen, alles sehfähig. Und hier wird es für das Versicherungsgeschäft wirklich interessant. Denken Sie nun mal an das Courtage- und Provisionsmanagement. Oder an das automatisierte In- & Exkasso, Kunden, Versicherer und Vermittlerabrechnungen, das Mahnwesen, die Zahlungszuordnung, das läuft hier alles systemgestützt. Es spart wahrscheinlich enorm Zeit, oder? Enorm. Und Fehlerquellen werden reduziert. Besonders relevant sind auch die standardisierten Rechnungsformate wie ZUGFeRD. Und die revisionssichere Archivierung mittels PDF-A3. Das sorgt halt für Effizienz und natürlich auch für Compliance. Okay, das ist natürlich ein Muss. Voraussetzung ist dann aber die Basislizenz nehme ich an. Korrekt. Die Verwaltungslizenz muss vorhanden sein. 

    Und dann der dritte Kernbaustein ist die Finanzbuchhaltung. Das ist dann eine Erweiterung der Abrechnungslizenz. Damit werden dann wirklich alle Daten und Geschäftsprozesse vollautomatisch verarbeitet. Vom Vertrag bis in die Bilanz. Richtig, das ist das Ziel, ja? Wenn wir das mit dem großen Ganzen verbinden, dieses Modul integriert die Finanzströme nahtlos. Es schließt den Kreis. Es umfasst manuelle Buchungen, klar, aber eben auch den automatischen Zahlungsverkehr. Periodenabschlüsse, Kontenabfragen, Kostenstellenbuchungen und ein ziemlich umfangreiches Berichtswesen. Für Sie bedeutet das eine durchgängige Datenverarbeitung vom Vertrag des Indivilanzs. Und weniger Fehleranfälligkeit nehme ich an. Absolut. Das reduziert die Fehleranfälligkeit und vereinfacht die finanzielle Steuerung erheblich. Voraussetzungen hier sind dann natürlich die Module Verwaltung und Abrechnung. 

    Fassen wir das also nochmal zusammen. Das Kernsystem von openVIVA mit Verwaltung, Abrechnung und Finanzbuchhaltung bietet eine modulare, aber doch tief integrierte Lösung. Es deckt zentrale Prozesse ab. Von der Kundenverwaltung über Vertragsabwicklung, Schadenregulierung bis hin zur kompletten Finanzbuchhaltung. Was bedeutet das nun alles für Sie da draußen im täglichen Geschäft? Im Kern geht es um die Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe. Durch die Automatisierung und Integration können Sie die Effizienz steigern, Compliance sicherstellen und ganz wichtig, eine bessere Übersicht über Ihr Geschäft gewinnen. Also mehr Zeit für das Wesentliche. Mehr Zeit für Kunden und für das Geschäftswachstum.
    Und eine letzte Frage zum Nachdenken für Sie. Wenn Sie jetzt mal so an Ihre aktuellen täglichen Aufgaben denken, welcher manuelle Prozess könnte am meisten davon profitieren durch ein solch integriertes System automatisiert zu werden? Denken Sie mal drüber nach.

    Unser Herzstück von openVIVA c2: Das Kernsystem. Bestandsdatenverwaltung auf höchsten Niveau!
    Produkticon in Kreis für die Produktgruppe Kernsystem openVIVA c2
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