Neue Funktion in openVIVA c2: Das Berechtigungssystem

Regeln Sie den Zugriff Ihrer Mitarbeiter auf Daten und Funktionen
Welcher Mitarbeiter darf welche Funktionen nutzen? Wer kann besonders sensible Daten einsehen? openVIVA c2 ermöglicht Ihnen, Berechtigungen differenziert für einzelne Mitarbeiter bzw. Gruppen zu vergeben.

openVIVA c2 stellt Ihnen zwei Berechtigungssysteme zur Verfügung, über die Sie funktionelle sowie inhaltliche Einschränkungen vollziehen können.

Erteilung von Funktionsbeschränkungen

Funktionsbeschränkungen lassen sich in openVIVA c2 über den Menüpunkt „Einstellungen/Gruppen“ vergeben. Hierzu legen Sie eine Berechtigungsgruppe an, für die Sie ausgewählte Funktionen genehmigen bzw. sperren können.
Nach dem Erstellen der Gruppe weisen Sie dieser zunächst alle zugehörigen Mitarbeiter zu und wählen dann die Module und Funktionen aus, die von den Mitarbeitern verwendet werden dürfen. Anschließend können Sie Funktionen sowie Widgets auswählen, welche für die Gruppe gesperrt werden sollen.

Wichtig: Funktionsbeschränkungen sind Funktionsberechtigungen immer übergeordnet. Können die Mitarbeiter der Gruppe also eine bestimmte Funktion nutzen, die Sie durch ein Modul zugewiesen haben, wird diese Zuweisung nichtig, sobald die Funktion durch eine Funktionsbeschränkung aufgehoben wurde. Gleiches gilt, wenn sich ein Mitarbeiter in einer weiteren Gruppe befindet, innerhalb derer eine bestimmte Funktion ausgeschlossen wurde, die er in einer anderen Gruppe besitzt. Der Mitarbeiter kann diese Funktion dann nicht nutzen.

Bei der Zuordnung der Module zeigt Ihnen openVIVA c2 Ihre verwendeten Lizenzen an. Für die Zuordnung jedes Moduls zu einem Mitarbeiter, wird eine Lizenz berechnet. Befindet sich der Mitarbeiter in mehreren Gruppen, denen ein bestimmtes Modul zugewiesen wurde, so erkennt das System dies automatisch und zieht hierfür nur eine Lizenz ab.

Erteilung von Inhaltsbeschränkungen

Sie können in openVIVA c2 nicht nur die Vergabe von Funktionen regeln, sondern haben auch die Möglichkeit zu kontrollieren, welche Daten von welchen Mitarbeitern eingesehen werden dürfen. Inhaltliche Beschränkungen werden zum Beispiel bei besonders sensiblen (Personen-)Daten, die der Geheimhaltung unterliegen, angewandt.

Bei der Erstellung von Inhaltsbeschränkungen gehen Sie ähnlich vor, wie bei Vergabe von Funktionsbeschränkungen. Über den Menüpunkt „Einstellungen“ rufen Sie „Berechtigungsprofile“ auf und erstellen ein neues Profil. Diesem ordnen Sie nun Mitarbeiter zu und wählen anschließend aus, welche Bestände die Mitarbeiter-Gruppe sehen darf (z.B. Standard-Kunden, VIP-Kunden, etc.). Die inhaltliche Einschränkung bezieht sich auf das gesamte System.