Erfolgreicher Wechsel: So gelingt der Umstieg auf openVIVA c2

Schaffen Sie optimale Voraussetzungen für openVIVA c2
Ein System voller Möglichkeiten, das für Sie und Ihr Unternehmen schnell nicht mehr aus der täglichen Arbeit wegzudenken ist: openVIVA c2 zeichnet sich vor allem durch seine hohe Flexibilität aus, auch komplexe Vertragsstrukturen darzustellen – ohne dabei Abstriche in der Benutzerfreundlichkeit zu machen. Die neue Softwarelösung ist intuitiv und leicht handhabbar.

Die richtige Basis schaffen: Hardwareanforderungen

Damit Sie openVIVA c2 ohne Einschränkungen nutzen können, empfehlen wir ein aktuelles Betriebssystem. Um eine schnelle Performance zu garantieren, benötigt openVIVA c2 einen hochgetakteten Prozessor mit möglichst wenig Kernen. Qualität statt Quantität lautet hier die Devise - d.h. lieber eine höhere Taktfrequenz als mehr Kerne wählen. Außerdem ist für die Nutzung ein Browser mit WebKit Engine (z.B. Chrome) notwendig.

Unsere Empfehlung im Detail: 

1 bis 20 Mitarbeiter:
Windows 2012 R2 Server
2,4 GHz Prozessor (4 Kerne)
16 GB RAM

20 bis 50 Mitarbeiter
Windows 2012 R2 Server
2,7 GHz Prozessor (6 Kerne)
32 GB RAM

ab 50 Mitarbeiter
Windows 2012 R2 Server
3,2 GHz Prozessor (8 Kerne)
64 GB RAM 

Gut geplant, ist halb gewonnen

Die Umstellung auf openVIVA c2 endet natürlich nicht bei der Hardware. Auch die Mitarbeiter müssen für das neue System geschult werden. mb Support bietet ein mehrtägiges Schulungskonzept an. Für die Schulung wird ein Testsystem bei Ihnen installiert, das bereits mit Ihren unternehmensbezogenen Daten läuft. Nach dem Ende der Schulungsphase haben Sie die Möglichkeit zu entscheiden, ob Sie direkt auf das Produktivsystem umstellen oder openVIVA c2 weiter in der Testphase nutzen möchten. 
In größeren Unternehmen hat sich die Einführung eines Inhouse Consulting bewährt, bei dem Mitarbeiter als Experten für den Umgang mit openVIVA c2 ausgebildet werden. Aufkommende Fragen können so auf dem kleinen Dienstweg schnell geklärt werden.
Beachten Sie außerdem, dass Entwicklungsanforderungen über die Standard-Software hinaus erst formuliert werden sollten, wenn Sie sich die Zeit genommen haben, die Funktionen von c2 kennenzulernen und diese sicher in der Praxis einsetzen können. Erst dann haben Sie einen umfassenden Einblick in das System und können Anforderungen konkret benennen.

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Zusammengefasst: Was kann ich falsch machen?

Veraltete Hardware: Der Einsatz von veralteter Hardware kann zu Performance-Problemen führen. Wir möchten, dass Sie Spaß mit unserem System haben und raten daher dringend: Sparen Sie nicht an der falschen Stelle!

Wissenslücken nicht füllen: Sollten Sie nach der Schulung feststellen, dass beim Umgang mit openVIVA c2 noch Schulungsbedarf herrscht, zögern Sie nicht, Ihre Mitarbeiter umfassend auszubilden. Durch Nachschulungen können Wissenslücken geschlossen und die Produktivität in Ihrem Unternehmen erhöht werden.

Vergleiche mit dem alten System ziehen: Unsere neue Softwarelösung openVIVA c2 basiert auf modernster Technologie und unterscheidet sich in der Bedienung grundlegend von openVIVA c1. Das neue System wurde hinsichtlich einer optimalen Benutzerfreundlichkeit und der Gestaltung effizienter Arbeitsabläufe entwickelt. Bleiben daher auch Sie flexibel und lassen Sie sich auf c2 ein - ohne Vergleiche mit c1 zu suchen. 

Entwicklungsanforderungen zu früh stellen: openVIVA c2 bietet Ihnen zahlreiche Funktionen. Nehmen Sie sich Zeit, die Welt von c2 kennenzulernen. Erst, wenn Sie die Funktionen der Standard-Software sicher in der Praxis einsetzen können, sollten Sie weitere Entwicklungsanforderungen formulieren.