Quo Vadis BiPRO? Ein kurzer Blick auf openVIVA.

Im Juni 2015 traf sich die Assekuranz zum BiPRO-Tag. Das Interesse an Normierung ist ungebrochen, doch bis BiPRO tauglich für die Praxis ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Für die mb Support ist BiPRO keine technologische, sondern eine organisatorische Herausforderung.

Es hat sich nicht wirklich viel getan – so das Fazit der Veranstaltung: Makler haben noch keinen ausreichenden Zugriff auf relevante Daten bei den Versicherungsunternehmen; bestehende BiPRO-Normen sind nicht ausreichend umgesetzt ... et cetera, et cetera. Grund dafür seien unterschiedliche Verantwortlichkeitsbereiche, unterschiedliche Interessen, unterschiedliche Systeme, die integrativ an die Normen angepasst werden müssen, natürlich die Frage der Kosten und die Sorge um die Sicherheit sensibler Daten. Immerhin rief der BiPRO-Präsident zu mehr Beteiligung auf und stellte die Entwicklung neuer Normen für Gewerbe- und Industrie in Aussicht.
(Quelle: www.versicherungssoftwareportal.de)

Wirklich?

Wir haben die definierten BiPRO-Anforderungen, wie zum Beispiel zur Norm 430.0 für die Übermittlung von Dokumenten, Vorgängen und Daten, schon lange umgesetzt.

openVIVA bietet seit über 10 Jahren gesicherten Datenaustausch von Korrespondenz-, Vertrags- und Kundendaten, Schadeninformationen, Provisionsabrechnungen und Bestandsdaten zwischen Vermittlern, Assekuradeuren und Versicherern. openVIVA ermöglicht automatisiert spartenübergreifende Prozesse zu Tarifierung, Angebot und Antrag, zu Schadensmanagement und Vertragsmanagement bis in die Ebene der Deklaration.

openVIVA verfügt über eine Vielzahl offener Schnittstellen. Dazu gehören z.B. GDV, alle relevanten Bankschnittstellen und – eben auch BiPRO.