openVIVA ready für IDD

Wir sind der Zeit vorraus.
Die neue europäische Vermittlerrichtlinie IDD steht. Sie adressiert die gesamte Vertriebskette der Versicherungswirtschaft und wird voraussichtlich zu einem erhöhten Aufwand in den administrativen Prozessen führen. openVIVA bietet hier bereits die notwendige Funktionalität.

Wesentliche Änderungen

  • Im Fokus der neuen Richtlinie steht der Kundenschutz. Sie enthält umfassende Regelungen zur Transparenz, zum Geschäftsverhalten und verpflichtet Versicherungsvermittler zur Fortbildung.
  • Schutz haben Verbraucher künftig nicht nur beim Abschluss über Makler oder andere Vermittler, sondern auch beim Abschluss direkt beim Versicherer.
  • Für anlagebasierte Versicherungsprodukte, Sparprodukte in Versicherungsform oder spezielle Fondspolicen besteht weiterhin kein Provisionsverbot oder eine Verpflichtung zur unabhängigen Beratung.
  • Jedoch muss der wirtschaftliche Anreiz des Vermittlers für den Vertrieb eines Produktes transparent dargestellt werden.
  • Für den Fall, dass Produkte zusammen mit einer Versicherung verkauft werden, soll der Kunde zukünftig die Wahl haben, ob er das Hauptprodukt mit oder ohne die Versicherung erwerben will.

Wie geht es weiter?

Mit der Endfassung des IDD ist im September zu rechnen. Für die Umsetzung der IDD in deutsches Recht bleiben dem Gesetzgeber dann zwei Jahre – also bis voraussichtlich Ende 2017 – Zeit. Dabei ist den Mitgliedsstaaten die Gestaltung der Vergütung von Kapitalanlagen oder von Versicherungen, des Provisionsverbotes oder auch der Verpflichtung zur Beratung frei vorbehalten.
openVIVA bietet hierzu bereits u.a. folgende integrierten Funktionen:

  • Eigenständige Honorarverträge
  • Integrierte (in bestehende Policen) Honorarverträge
  • Optional mit Umsatzsteuer
  • Automatisierte Umsatzsteuerabrechnung mit Finanzamt